Kurzbeschreibung:
Grundlagen des Arbeitsschutzes, Rolle und Aufgaben des Sicherheitsbeauftragten, Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung, Unfallmanagement und Brandschutz. Abschluss mit Wissenstest und Zertifikat.
Zielgruppe:
Beschäftigte, die als Sicherheitsbeauftragte bestellt werden sollen oder neu in der Rolle sind.
Lehrplan
- 8 Sections
- 79 Lessons
- unbegrenzt
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- Willkommen im OnlinekursLernziel: Du weißt wie der Kurs aufgebaut ist und was du am Ende können musst.5
- Rolle und Aufgaben des SicherheitsbeauftragtenIn dieser Sektion lernst du, was deine Rolle als Sicherheitsbeauftragter im Betrieb konkret bedeutet. Du bekommst Klarheit darüber, welche Aufgaben zu dir gehören, wo deine Grenzen liegen und wie du ohne Weisungsbefugnis trotzdem wirksam bist. Ziel ist, dass du typische Gefahrensituationen im Arbeitsalltag erkennst, richtig ansprichst und Verbesserungen anstößt, bevor etwas passiert.13
- 2.1Warum gibt es Sicherheitsbeauftragte?
- 2.2Warum gibt es Sicherheitsbeauftragte? – Praxisbeispiel
- 2.3Warum gibt es Sicherheitsbeauftragte? – Mini Check und Merksätze
- 2.4Aufgaben des Sicherheitsbeauftragten
- 2.5Aufgaben des Sicherheitsbeauftragten – Praxisbeispiel
- 2.6Aufgaben des Sicherheitsbeauftragten – Mini Check und Merksätze
- 2.7Grenzen der Rolle Sicherheitsbeauftragter
- 2.8Grenzen der Rolle Sicherheitsbeauftragter – Praxisbeispiel
- 2.9Grenzen der Rolle Sicherheitsbeauftragter – Mini Check und Merksätze
- 2.10Wirksam werden im Alltag
- 2.11Wirksam werden im Alltag – Praxisaufgabe
- 2.12Wirksam werden im Alltag – Mini Check und Merksätze
- 2.13Quiz Rollen und Aufgaben des SiBe4 Questions
- Pflichten und Verantwortlichkeiten im ArbeitsschutzIn dieser Sektion lernst du, wer im Betrieb welche Pflichten im Arbeitsschutz hat. Du verstehst die Verantwortung des Arbeitgebers, die Aufgaben von Führungskräften und Funktionsträgern sowie die Pflichten der Beschäftigten. Damit kannst du im Alltag besser einordnen, wann du selbst handelst, wann du meldest und wen du einbindest.13
- 3.1Pflichten des Arbeitgebers
- 3.2Pflichten des Arbeitgebers – Praxisbeispiel
- 3.3Pflichten des Arbeitgebers – Mini Check und Merksätze
- 3.4Funktionsträger im Betrieb und Zusammenarbeit
- 3.5Funktionsträger im Betrieb und Zusammenarbeit – Praxisbeispiel
- 3.6Funktionsträger im Betrieb und Zusammenarbeit – Mini Check und Merksätze
- 3.7Pflichten der Beschäftigten
- 3.8Pflichten der Beschäftigten – Praxisbeispiel
- 3.9Pflichten der Beschäftigten – Mini Check und Merksätze
- 3.10Pflichtenübertragung und Verantwortung von Führungskräften
- 3.11Pflichtenübertragung und Verantwortung von Führungskräften – Praxisbeispiel
- 3.12Pflichtenübertragung und Verantwortung von Führungskräften – Mini Check und Merksätze
- 3.13Quiz Pflichten und Verantwortlichkeiten im Arbeitsschutz10 Questions
- Gesetzliche Unfallversicherung und UnfälleIn dieser Sektion lernst du, wie die gesetzliche Unfallversicherung funktioniert und wann ein Ereignis als Arbeitsunfall oder Wegeunfall gilt. Du erfährst, warum eine saubere Dokumentation entscheidend ist und wie du als Sicherheitsbeauftragter dazu beiträgst, dass aus Unfällen und Beinaheunfällen konkrete Verbesserungen entstehen.13
- 4.1Grundlagen der gesetzlichen Unfallversicherung
- 4.2Grundlagen der gesetzlichen Unfallversicherung – Praxisbeispiel
- 4.3Grundlagen der gesetzlichen Unfallversicherung – Mini Check und Merksätze
- 4.4Arbeitsunfall und Wegeunfall sicher abgrenzen
- 4.5Arbeitsunfall und Wegeunfall sicher abgrenzen – Praxisbeispiel
- 4.6Arbeitsunfall und Wegeunfall sicher abgrenzen – Mini Check und Merksätze
- 4.7Wie Unfälle entstehen und wie du daraus lernst
- 4.8Wie Unfälle entstehen und wie du daraus lernst – Praxisbeispiel
- 4.9Wie Unfälle entstehen und wie du daraus lernst – Mini Check und Merksätze
- 4.10Dokumentation, Unfallanzeige, Meldeblock, Beinaheunfälle
- 4.11Dokumentation, Unfallanzeige, Meldeblock, Beinaheunfälle – Praxisbeispiel
- 4.12Dokumentation, Unfallanzeige, Meldeblock, Beinaheunfälle – Mini Check und Merksätze
- 4.13Quiz Gesetzliche Unfallversicherung und Unfälle10 Questions
- Gefährdungsbeurteilung und SchutzmaßnahmenIn dieser Sektion lernst du, wie eine Gefährdungsbeurteilung aufgebaut ist und warum sie die Basis für wirksamen Arbeitsschutz ist. Du erfährst, wie Gefährdungen ermittelt und bewertet werden und wie daraus Schutzmaßnahmen entstehen. Als Sicherheitsbeauftragter unterstützt du dabei vor allem durch Praxisbeobachtung, Hinweise und das Prüfen, ob Maßnahmen im Alltag wirklich wirken.13
- 5.1Was ist eine Gefährdungsbeurteilung und warum ist sie Pflicht
- 5.2Was ist eine Gefährdungsbeurteilung und warum ist sie Pflicht
- 5.3Was ist eine Gefährdungsbeurteilung und warum ist sie Pflicht – Praxisbeispiel
- 5.4Was ist eine Gefährdungsbeurteilung und warum ist sie Pflicht – Mini Check und Merksätze
- 5.5Ablauf der Gefährdungsbeurteilung Schritt für Schritt
- 5.6Ablauf der Gefährdungsbeurteilung Schritt für Schritt – Praxisbeispiel
- 5.7Ablauf der Gefährdungsbeurteilung Schritt für Schritt – Mini Check und Merksätze
- 5.8Risiko bewerten: Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensschwere
- 5.9Risiko bewerten: Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensschwere – Praxisbeispiel
- 5.10Schutzmaßnahmen nach dem STOP-Prinzip
- 5.11Schutzmaßnahmen nach dem STOP-Prinzip – Praxisbeispiel
- 5.12Schutzmaßnahmen nach dem STOP-Prinzip – Mini Check und Merksätze
- 5.13Quiz Gefährdungsbeurteilung10 Questions
- Betriebsanweisung und UnterweisungIn dieser Sektion lernst du, wofür Betriebsanweisungen da sind und wie sie im Betrieb wirken sollen. Du erfährst, welche Inhalte zwingend dazugehören und wie Unterweisungen so gestaltet werden, dass sie nicht nur dokumentiert sind, sondern auch verstanden und im Alltag umgesetzt werden. Als Sicherheitsbeauftragter unterstützt du vor allem durch Praxisbeispiele, Rückmeldungen aus dem Arbeitsalltag und das Erkennen von Lücken.14
- 6.1Risiko bewerten: Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensschwere – Mini Check und Merksätze
- 6.2Zweck und Bedeutung von Betriebsanweisungen
- 6.3Zweck und Bedeutung von Betriebsanweisungen – Praxisbeispiel
- 6.4Zweck und Bedeutung von Betriebsanweisungen – Mini Check und Merksätze
- 6.5Inhalte und Anforderungen an eine Betriebsanweisung
- 6.6Inhalte und Anforderungen an eine Betriebsanweisung – Praxisbeispiel
- 6.7Inhalte und Anforderungen an eine Betriebsanweisung – Mini Check und Merksätze
- 6.8Unterweisung: Pflicht und Mindestanforderungen
- 6.9Unterweisung: Pflicht und Mindestanforderungen – Praxisbeispiel
- 6.10Unterweisung: Pflicht und Mindestanforderungen – Mini Check und Merksätze
- 6.11Unterweisung wirksam gestalten
- 6.12Unterweisung wirksam gestalten – Praxisbeispiel
- 6.13Unterweisung wirksam gestalten – Mini Check und Merksätze
- 6.14Quiz Betriebsanweisung und Unterweisung10 Questions
- Brandschutz Grundlagen und Verhalten im BrandfallIn dieser Sektion lernst du die Grundlagen des betrieblichen Brandschutzes. Du erfährst, welche typischen Brandursachen es gibt, wie vorbeugender Brandschutz aufgebaut ist und wie du Handfeuerlöscher richtig einsetzt. Außerdem lernst du das richtige Verhalten im Brandfall, damit Menschen schnell und sicher gerettet werden und sich Risiken durch Rauch und Panik nicht verstärken.12
- 7.1Brandursachen und vorbeugender Brandschutz
- 7.2Brandursachen und vorbeugender Brandschutz – Praxisbeispiel
- 7.3Brandursachen und vorbeugender Brandschutz – Mini Check und Merksätze
- 7.4Handfeuerlöscher: Brandklassen und Einsatzregeln
- 7.5Handfeuerlöscher: Brandklassen und Einsatzregeln – Praxisbeispiel
- 7.6Handfeuerlöscher: Brandklassen und Einsatzregeln – Mini Check und Merksätze
- 7.7Verhalten im Brandfall und Rauchgefahr
- 7.8Verhalten im Brandfall und Rauchgefahr – Praxisbeispiel
- 7.9Verhalten im Brandfall und Rauchgefahr – Mini Check und Merksätze
- 7.10Brandschutz im Alltag: typische Mängel erkennen
- 7.11Brandschutz im Alltag: typische Mängel erkennen – Praxisbeispiel
- 7.12Quiz Brandursachen und vorbeugender Brandschutz10 Questions
- Abschluss und ZertifikatIn dieser Sektion schließt du den Kurs ab. Du wiederholst die wichtigsten Inhalte in komprimierter Form, bereitest dich gezielt auf den Abschlusstest vor und erhältst dein Zertifikat. Nimm die Wiederholung ernst. Ein Sicherheitsbeauftragter muss im Alltag schnell entscheiden können, nicht nur Inhalte gelesen haben.2
Zielgruppen
- Beschäftigte, die als Sicherheitsbeauftragte bestellt werden sollen oder neu in der Rolle sind.
